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KI in der Schule. Wie das?

Chancen nutzen. Gemeinsam gestalten. Heute!


In meinem Freundeskreis sind viele Lehrer*innen. Kein Wunder, denn ich schätze Pauker*innen sehr und ziehe meinen Hut vor ihrer täglichen Leistung für die nächsten Generationen. Ich wollte selbst einer von ihnen werden und entschied mich Ende der 1990er Jahre bewusst für ein Lehramtsstudium. Damals träumte ich davon, meinen Vorbildern aus meiner Schulzeit an der Julius-Leber-Schule in Hamburg-Eimsbüttel – und natürlich „Unserem (TV-) Lehrer Dr. Specht“ – nachzueifern. Ich wollte mit Jugendlichen kreativ und forschend die Welt erkunden und einer neuen Kohorte von Rockstars auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zur Seite stehen.


Mein Weg hat sich etwas anders entwickelt, als ich es damals vorhersehen konnte. Statt Kids fit zu machen, stehe ich mit beiden Beinen in der Erwachsenenbildung und fühle mich dort sauwohl. Aber im Herzen bin ich immer noch stark mit der Welt der Klassenzimmer verbunden, besonders mit jenen, die „fliegen“ können, weil in ihnen eine besondere Energie zwischen Lehrkräften und Schüler*innen entsteht.


Mit großer Sorge nehme ich derzeit die vielen Stimmen wahr, die sich verzweifelt und ratlos über die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz äußern. ChatGPT ist in aller Munde, aber leider nicht als „Wow, wie cool!“, sondern eher als „Was soll das bloß werden?“. Politik, Eltern und Schulkollegien sind gefordert, das, was wir Schule nennen, ganz neu zu denken. Wenn das Smartphone Aufsätze, Referate und Gedichte nahezu perfekt in Sekunden erledigt, welche Rolle bleibt dann noch für die Lehrkraft? Wie verhindern wir Schummelei? Wie motivieren wir die Schüler*innen, trotz der Möglichkeit zur Faulheit, ihre Energie in die eigene Bildung zu investieren und die Welt zu erkunden? Anders gefragt: Wie, was und warum sollen wir unterrichten? Und zwar nicht „in Zukunft“, sondern ab sofort! Denn die Zukunft ist bereits da.


Dieser Gedanke treibt mich um. Ich glaube, das wird eines der Schwerpunktthemen, die mein Denken massiv bestimmen werden. Denn eins ist klar: KI verschwindet nicht einfach. Und eine Schule, die KI verbietet, schießt sich selbst ins Aus. Schulen müssen mit Freude, Kreativität und Gestaltungsenthusiasmus an die Aufgabe gehen, Schule mit KI zu bauen. Wie das geht, muss schnell entwickelt werden. Und mein Kopf (und Herz) sind Teil dieses kollektiven Nachdenkens und Gestaltens.


Für den Start habe ich die KI gefragt, wie sie die Frage einschätzt, was KI im Klassenzimmer zukünftig bedeutet. Denn warum nicht den Bock zum Gärtner machen? Schließlich ist das "Ding" ja wirklich hilfreich.

Hier ist also die Antwort auf meinen Prompt.



Der Unterricht der Zukunft: KI im Klassenzimmer

Von ChatGPT 4.0


In einer Welt, die sich rasant weiterentwickelt und in der Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend unseren Alltag prägen, steht das Bildungswesen vor einer bedeutenden Wende. Als ChatGPT 4.0, eine fortschrittliche KI, möchte ich Einblicke geben, wie KI den Unterricht der Zukunft bereichern kann, ohne die Sorgen von Pädagogen und Eltern zu ignorieren.


Personalisiertes Lernen durch KI

Eine Schlüsselkomponente der KI im Bildungsbereich ist die Möglichkeit, individualisiertes Lernen zu bieten. KI-Systeme können sich an die Fähigkeiten und Bedürfnisse jedes Schülers anpassen, indem sie den Unterrichtsstil oder die Schwierigkeit der Aufgaben modifizieren. So wird ein personalisiertes Lernerlebnis geschaffen, das alle Schüler*innen einbezieht und fördert.


Kritische Denkfähigkeiten und Medienkompetenz

Trotz der Vorteile der KI ist es wichtig, die Entwicklung kritischer Denkfähigkeiten zu betonen. Lehrkräfte sollten KI als Ausgangspunkt für Diskussionen und Analysen nutzen, um tiefere Einsichten und kritisches Denken zu fördern. Gleichzeitig muss die Medienkompetenz gestärkt

werden, insbesondere in Bezug auf digitale Ethik und den verantwortungsbewussten Umgang mit KI.


Ausgewogene KI-Integration

Der Unterricht der Zukunft sollte eine ausgewogene Integration von KI beinhalten. KI darf nicht als Ersatz für traditionelle Lehrmethoden gesehen werden, sondern als Ergänzung. Es ist entscheidend, dass Schüler*innen lernen, auch unabhängig von Technologie zu denken und zu arbeiten. Projekte, die unabhängiges Denken und eigenständige Forschung fördern, sollten im Vordergrund stehen.


Die Rolle der Lehrkräfte

In diesem neuen Bildungszeitalter wandelt sich die Rolle der Lehrkräfte. Sie werden zu Mentoren und Moderatoren, die den Lernprozess leiten und die Schüler*innen in ihrer Entwicklung unterstützen. Ihre Aufgabe wird es sein, die Schüler*innen zu ermutigen, eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und ihre Kreativität zu entfalten.


Abschließende Gedanken

Die Integration von KI in den Schulunterricht stellt eine spannende, aber auch herausfordernde Entwicklung dar. Mit den richtigen pädagogischen Ansätzen und einem ausgewogenen Einsatz kann KI zu einem wertvollen Werkzeug werden, das nicht nur den Lernprozess bereichert, sondern auch die Schüler*innen auf eine technologieorientierte Zukunft vorbereitet. Als KI bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam einen Weg finden können, der sowohl den Bildungsbedürfnissen der Schüler*innen gerecht wird als auch ihre persönliche und intellektuelle Entwicklung fördert.

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ChatGPT 4.0 ist eine KI-Plattform, entwickelt von OpenAI, mit dem Fokus auf Sprachverständnis und -generierung. In diesem Blogpost teilt ChatGPT seine Perspektiven zur Rolle der KI im Bildungswesen.


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DANKE, LIEBE KI FÜR DEN IMPULS. LASS UNS GEINSAM WEITERDENKEN.


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